Martin Kühn in München bietet umfassende Diagnostik und Behandlung für Erwachsene und Jugendliche
mit neurologischen Erkrankungen. Wir unterstützen Sie bei der Diagnose und Therapie komplexer
Krankheitsbilder, darunter Kopfschmerzen und Migräne, periphere Nervenerkrankungen, Parkinson,
Multiple Sklerose, Epilepsie, Schlaganfälle, Demenz, Schwindel, Schlafstörungen und
Nervenschmerzen.
Unser Ziel ist ein partnerschaftlicher und empathischer Umgang mit Patienten, Angehörigen und
Überweisern. Mit hoher fachlicher Kompetenz und interdisziplinärer Zusammenarbeit sichern wir eine
bestmögliche Versorgung und begleiten Sie kompetent, fürsorglich und zuverlässig.
Neurologische Praxis Dr. med. Martin Kühn | München | Neurologie ist in der Albert–Roßhaupter–Str. 2
zu finden. Folgendes wird angeboten:
Ärzte: Nervenarzt,
Ärzte: Neurologe
- In München gibt es noch 14 weitere Ärzte: Nervenarzt. Einen Überblick finden Sie
hier.
Dr. Kühn hat mich nach einem Schädel-Hirn-Trauma untersucht, er hat alles gut aufgeklärt und alle meine Fragen beantwortet. Die Symptome sind danach allmählich verschwunden, genau wie der Arzt ...
anonym schrieb am 26.03.2015
Ich habe Herrn Dr. Kühn heute im ocm kennengelernt. Er hat mich wegen eines Karpaltunnelsyndroms untersucht. Alle Untersuchungsmethoden machten Sinn, seine Erklärung war gut verständlich, seine ...
anonym schrieb am 01.03.2015
Ich hatte seit 4 Wochen wieder Clusterkopfschmerzen, welche in der Intensität immer stärken geworden sind. Nach dem ich bei anderen Neurologen keinen Termin bekommen konnte, habe ich Dienstag Abends ...
anonym schrieb am 01.07.2014
Schon vor vier Jahren hat mich dieser Neurologe durch seine Kompetenz,sein sicheres Vorgehen, seine gründliche Untersuchung und seine Freundlichkeit beeindruckt. Als ich jetzt wieder ein Problem ...
anonym schrieb am 30.04.2014
Habe binnen einer Woche einen Termin bekommen (war auf Warteliste). Betreuung durch die Arzthelferinnen war sehr freundlich! Auch Herr Dr. Kühn wär sehr kompetent, freundlich und war sehr bemüht ...
anonym schrieb am 01.09.2013
Kompetenter und netter Arzt. Er ist sehr zu empfehlen.
anonym schrieb am 15.05.2013
Die Wartezeit war trotz Terminsehr lange - die Bertreuung der Arzthelferin freundlich. Der Arzt selbst hatte einen unmöglichen Tonfall ind wurde sogar laut - bei der Untersuchung hat er sehr ...
anonym schrieb am 22.02.2013
Sehr genaue Analyse und Berichterstattung an ueberweisenden Arzt, klare und direkte Kommunikation ohne Umschweife mit mir als Patienten
anonym schrieb am 13.02.2013
Sehr genauer und gewissenhafter Arzt, wenn man auf seine Fragen kurz und präzise antwortet, kann man froh sein so einen fachlich kompetenten Neurologen gefunden zu haben.
anonym schrieb am 08.02.2013
Ich bin nun seit 4 Jahren Patientin bei Dr. Kühn und bin sehr zufrieden.
anonym schrieb am 06.02.2013
Herr Dr. Kühn vermittelte mir das Gefühl eines \"seiner Allmacht ausgeliefert zu sein. Die seit langen Jahren hilfreiche Medikation wurde einfach abgesetzt.
anonym schrieb am 22.11.2012
Die Artzthelferin war sehr nett,hat sich viel Zeit mit mir genommen, aber der Dr.Wichtigtuher hat sich ganze 2 Minuten Zeit genommen und war nerwös und arrogant. Mein Mann hat das gleiche erlebt ...
anonym schrieb am 16.11.2012
Sehr streng,kühl macht sich sehr wichtig,zeigt wenig Interesse sehr lange warte Zeit kann man nicht weiter empfehlen.
anonym schrieb am 10.02.2012
Auf Grund meiner immer wieder einschlafenden Hand ging ich zu Dr. Kühn. Dieser fand nach einer umfangreichen Untersuchung (Messung der Nervenleitgeschwindigkeit, usw.) heraus, dass bei mir ein ...
anonym schrieb am 13.07.2011
Den Termin habe ich sehr schnell erhalten. Die Wartezeit war unter 20 Minuten. Also in Ordnung. Dr. Kühn selbst ist sehr interessant. Er wirkt sehr streng und doch sachlich. Wenn man nur jammern ...
anonym schrieb am 20.02.2011
Die Voruntersuchungen durch die Arzthelferinnen habe ich als sehr angenehm und freundlich empfunden. Das Gespräch mit Herr Dr. Kühn war allerdings genau das Gegenteil. Nachdem ich 2 Monate auf einen ...
anonym schrieb am 26.11.2010
Ich bin mit meiner Frau in diese Praxis mit dem sicheren Gefühl dass sie Probleme mit der Halswirbelsäule/ Rücken hat. ( sehr starke Schmerzen im Rücken, total verspannt.....) Unsere ...
anonym schrieb am 05.05.2010
nochmal zu Praxismanagement
anonym schrieb am 15.03.2010
Hier bekomme ich die bestmögliche Therapie! Vielen Dank
Dr. Martin Kühn
geboren 16.05.1966, verheiratet, 2 Kinder
Vom 1986 bis 1993 Studium der Medizin an den Universitäten Regensburg und München.
Von 1993 bis 1997 Assistenzarzt an der Neurologischen Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München.
Von 1997 bis 1999 Facharztweiterbildung in Psychiatrie und Neurologie am Max Planck Institut für Psychiatrie in München.
1996 Promotion zum Doktor der Medizin.
1999 Facharzt Anerkennung als Neurologe.
Seit 1999 niedergelassener Neurologe in selbständiger Praxis.
Seit 2003 Leiter des Qualitätszirkels Neurologie München
Mitglied im Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN)
Konsularische Kooperation mit der OCM (Orthopädische Chirurgie München) und den Sana Kliniken Solln und Sendling
Ausbildung:
Vom 1986 bis 1993 Studium der Medizin an den Universitäten Regensburg und München.
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Von 1993 bis 1997 Assistenzarzt an der Neurologischen Klinik und Poliklinik der Technischen Universität München.
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Von 1997 bis 1999 Facharztweiterbildung in Psychiatrie und Neurologie am Max Planck Institut für Psychiatrie in München.
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1996 Promotion zum Doktor der Medizin.
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1999 Facharzt Anerkennung als Neurologe.
Die Elektroenzephalographie ist eine Untersuchungsmethode zur Erfassung von Hirnfunktionsstörungen. Anhand von Veränderungen der Hirnstromkurven können verschiedene neurologische Erkrankungen wie z.B. Epilepsie, oder Demenz erkannt werden. Der Patient sitzt dabei entspannt in einem ruhigen, abgedunkelten Raum. Auf der Kopfhaut werden mehrere Elektroden platziert. Diese messen die hirnelektrische Aktivität. Die Untersuchung ist nicht schmerzhaft und birgt keinerlei Risiken für den Patienten. Sie dauert etwa 20-30 min.
Das EMG ist eine Untersuchungsmethode, die zur Abklärung einer evtl. vorliegenden Muskelerkrankung (z.B. schmerzhafte Muskelentzündung)oder einer Erkrankung des peripheren Nervensystems (z.B. Polyneuropathie oder Bandscheibenschaden mit Nervenschädigung) durchgeführt wird.
Bei der Elektromyographie wird eine Nadelelektrode in einen Muskel gestochen und die elektrische Aktivität des Muskels durch Umwandlung sichtbar und hörbar gemacht. Je nach Beschaffenheit der so abgeleiteten Muskelaktivität kann man frischere oder ältere Nervenschädigungen nachweisen und unterscheiden bzw. bestimmte Muskelerkrankungen erkennen.
Die Untersuchung der Nervenleitgeschwindigkeiten (Neurographie) dient der Erfassung von Funktionsstörungen der peripheren Nerven jenseits von Gehirn und Rückenmark. Aufgrund verschiedener Erkrankungen des peripheren Nervensystems (z. B. Polyneuropathien, Kompressionssyndrome) kommt es zu Veränderungen der Nervenleitgeschwindigkeiten, so daß mit Hilfe dieser Untersuchungstechnik die Erkrankungen abgeklärt und anschließend einer spezifischen Therapie zugeführt werden können.
Bei der Untersuchung werden dem Patienten meist an Armen oder Beinen oberflächliche Elektroden auf der Haut plaziert. Im Verlauf des zu messenden Nerven werden dann mittels einer weiteren Elektrode elektrische impulse appliziert, die vom Patienten in der Regel als nicht schmerzhaft, zeitweilig jedoch als unangenehm empfunden werden. Die so erhaltenen Daten können Computer gestützt weiter ausgewertet werden, so daß eine Funktionsanalyse des gemessenen Nerven möglich ist. Die Untersuchung nimmt meist wenige Minuten in Anspruch und birgt für den Patienten keinerlei Risiken.
Die Untersuchungsmethode „Evozierte Potentiale“ dient zur Abklärung von Erkrankungen des peripheren und zentralen Nervensystems (z. B Entzündungen). Sie misst die periphere und zentrale Nervenleitung nach vorher verabreichten Reizen.
Je nach gewünschtem Untersuchungsgang werden hierbei sensorische (elektrische Impulse), visuelle (auf einem Monitor präsentierte Musterreize) oder akustische (Klickreize an den Ohren) Stimuli verwendet und die spezifische Reizantwort des Gehirnes des Patienten mittels Oberflächenelektroden über der Kopfhaut des Patienten, computergestützt abgeleitet. Der Patient sitzt dabei in entspannter Position. Die Untersuchung ist in der Regel nicht schmerzhaft, Sie birgt für den Patienten keinerlei Risiken, nimmt aber einige Minuten in Anspruch.
Durch die Untersuchung des Nervenwassers (Liquor), welches Gehirn und Rückenmark umgibt, kann eine Entzündung, ein Abbauprozess oder auch eine Tumorerkrankung festgestellt werden. Hierzu wird die Eiweißzusammensetzung sowie die im Nervenwasser enthaltenen Zellen genau untersucht.
Die Entnahme des Nervenwassers erfolgt im Sitzen oder Liegen. Dabei wird eine dünne Nadel durch die Haut und Muskulatur zwischen den Wirbelkörperfortsätzen im Bereich der unteren Lendenwirbelsäule vorgeschoben. Nach Durchstechen der harten Hirnhaut (Dura), welche die Nervenwurzeln umschließt, werden in der Regel etwa fünf Milliliter Liquor entnommen.
Dies ist nur ein Bruchteil der gesamten Liquormenge, die ca. 150 ml beträgt und täglich zwischen vier- und fünfmal nachproduziert wird. Eine Verletzung der Nervenfasern und des Rückenmarks ist durch die Punktion selbst nicht möglich, da die Nervenfasern im Nervenwasser schwebend der Punktionsnadel ausweichen und das Rückenmark oberhalb des Punktionbereiches endet. Die Punktion selbst ist bis auf den Schmerz beim Durchstechen der oberflächlichen Haut nicht schmerzhaft.
Der ganze Vorgang dauert wenige Minuten. Anschließend bleiben sie noch etwa 30 min zur Überwachung in unserer Praxis. Sie müssen zur Untersuchung nicht nüchtern sein. Als Folge der Liquorpunktion kann es bei ca. 3-5% der Patienten zum Auftreten von Kopfschmerzen kommen. Diese treten häufig erst mit einer Verzögerung von 1-2 Tagen auf. Zumeist sind die Kopfschmerzen im Nacken und Hinterkopf am stärksten und nehmen im Stehen zu. Zur Linderung dieser Kopfschmerzen, die im Liegen sehr schnell abklingen, sind einfache Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen sowie das Trinken von Kaffee oder Tee sinnvoll. Gelegentlich kommt es nach der Punktion auch zu Schmerzen im Bereich der Einstichstelle, die durch einfache Schmerzmittel ebenfalls gelindert werden können. Schwerwiegende Punktionsfolgen sind sehr selten.
Ein nicht geringer Teil der Bevölkerung leidet unter Schlafstörungen. Diese können vielfältiger Ursache sein und beeinträchtigen nicht selten Lebensqualität, Allgemeinbefinden und körperliche wie geistige Leistungsfähigkeit. Beim Schlafen durchlaufen Sie während einer Nacht wiederholt verschiedene Schlafstadien, die über das Gehirn gesteuert werden. Somit ist es möglich den Schlaf über die Ableitung hirnelektrischer Aktivität objektivierbar zu beurteilen. Bei der ambulant durchführbaren Somnographie wird die hirnelektrische Aktivität über zwei im Bereich der Stirn angebrachte Klebeelektroden während des Nachtschlafes abgeleitet. Diese Elektroden sind über ein dünnes Kabel mit einem kleinen Aufzeichnungsgerät verbunden, welches neben dem Bett abgelegt werden kann. Durch diese Technik ist es möglich, eine Schlafprofiluntersuchung im eigenen Bett durchzuführen. Die so gewonnenen Daten werden im Anschluss computergestützt in unserer Praxis ausgewertet. Da die Patienten durch diese Untersuchung in der Regel kaum beeinträchtigt werden, erhält man möglichst realitätsnahe Daten, die in Zusammenschau mit den vom Patienten gemachten Angaben zu seinen Schlafstörungen, eine spezifische Therapie oder ggf. auch weitergehende Abklärung ermöglichen.
Die Dopplersonographie der hirnversorgenden Arterien ist eine Ultraschalluntersuchung zur Erkennung von Gefäßveränderungen der hirnversorgenden Blutgefäße. Sie dient zur Abklärung durchblutungsbedingter Erkrankungen des Gehirnes.
Mit einer Ultraschallsonde wird dabei der Gefäßverlauf der Hauptschlagadern im Bereich des Halses untersucht und zusätzlich ist eine Beschallung der großen Hirnarterien im Bereich des Schädelinneren über eine dünne Knochenstelle im Bereich des Schläfenbeines möglich.
Die Untersuchung wird meist im Liegen durchgeführt, zur Verbesserung des Kontaktes wird zwischen Körper und Ultraschallsonde ein Kontaktgel aufgebracht. Die Dopplersonographie ist nicht schmerzhaft und birgt für den Patienten keinerlei Risiken.