Autovermietung München

ENJOY the CLASSICS GmbH

Autovermietung München
ENJOY the CLASSICS – Oldtimer mieten in München

Adresse
Glücksburger Straße 74A
Ort
81929  München
Telefonnummer
089 96056798
Mobil
0172 8506306
E-Mail
wh@enjoytheclassics.de
E-Mail
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Website
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Website
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Informationen

Liebe Interessenten klassischer Fahrzeuge, wir freuen uns sehr, Ihnen unsere Oldtimer weiterhin im vollen Umfang für private Touren und Hochzeiten anbieten zu können. Und ab Juni starten wir wieder mit unseren Oldtimer-Tagesrallyes.

ENJOY the CLASSICS GmbH ist in der Glücksburger Straße 74A zu finden. Folgendes wird angeboten: Autovermietung, Oldtimer, Oldtimervermietung - In München gibt es noch 182 weitere Autovermietung. Einen Überblick finden Sie hier.

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Produkte Und Services

  • Alfa Romeo Giulia Spider 1.6

    Die Geburtsstunde der modernen Alfas schlug eigentlich 1955, mit der Vorstellung des Giulietta Spider. Dieses Auto eroberte die Herzen engagierter Alfa-Fans im Flug und stellte die Basis für alle folgenden Spider bis in die 90er Jahre. Die von Pininfarina gestaltete Giulietta wurde bis 1965 ca. 26.000 mal gebaut. Der Konstrukteur Dottore Orazio Satta Puglia sollte ein kleines günstiges Auto bauen, das auch für Normalverdienende erschwinglich war. Viele Bauteile basieren auf der Technik der großen 1900 Serie. So besitzt die Giulia bereits eine Einzelradaufhängung vorne, Starrachse hinten und Teleskopdämpfer mit Schraubenfedern an allen vier Rädern, während die Konkurrenz noch Blattfedern einsetzte. Der Motor mit seinen oben liegenden Nockenwellen und Leichtmetallblock waren weitere Innovationen der Giulia.

    Link: Alfa Romeo Giulia Spider 1.6

  • Austin Healey 3000 MK I

    Der Austin Healey ist für viele das Traumauto ihrer Jugend. Das mag an den unnachahmlichen Formen englischer Designkunst liegen - oder einfach am Nostalgiefaktor. Fakt ist: Der 3000 ist der Inbegriff des britischen Roadsters. Klein, handlich, mit kernigem Motorengeräusch, Holzlenkrad und 60er Jahre Interieur. 1952 begann die Geschichte des 3000 auf der London Motor Show mit dem Austin Healey 100/4. Auf ihm basierend entstand vier Jahre später der 100/6 und 1959 schließlich der Mk I – die erste Version des klassischen Healey. Anfangs leistete der 6-Zylinder 103 PS, später 118, diverse Sondermodelle sogar bis zu 150 PS. Das Aus kam für den besonders in den USA beliebten Sportwagen 1968 urplötzlich. Der BMC-Konzern, der Austin Healey übernommen hatte, ersetzte den Roadster wegen neuer amerikanischer Abgasnormen durch den TR5 - zum Entsetzen der Fans des Wagens.

    Link: Austin Healey 3000 MK I

  • Austin Healey Sprite MK I „Frosch“

    Nach dem großen Erfolg der Big Healey´s realisierten Donald Healey und der Besitzer von Austin, Sir Leonard Lord, ihre Vision eines kleineren Roadsters. Der 1958 vorgestellte Sprite stieß in eine Marktlücke für preisgünstige Roadster. Durch seine eigenwillig geformte Frontpartie handelte sich der Sprite MK I den Spitznamen Frog (Frosch) ein. Sprite steht im deutschen für Kobold. Auch dieser Name passt zum gesamten Design. Die Front lässt sich für Wartungsarbeiten am 43 PS starken 4-Zylinder Reihenmotor komplett von vorne nach hinten wegklappen. Die günstige Anschaffung kombiniert mit agilen Fahreigenschaften überzeugte bis 1961 39.000 Käufer. Zahlreiche Modifikationen konnten damals für den MK I bestellt werden. Angefangen bei Karosserieumbausätzen bis hin zum Kompressor der die Leistung auf 60PS steigerte.

    Link: Austin Healey Sprite MK I „Frosch“

  • Corvette C1

    Manche Autos mögen unter der Dusche ersonnen oder am Schreibtisch ausgedacht worden sein, der Geistesblitz, einen neuartigen amerikanischen Roadster zu entwickeln, traf den Erfinder der Corvette passenderweise bei einem Sportwagen-Rennen. Während General-Motors-Chefdesigner Harley Earl im September 1951 ein Rennen in Watkins Glen besuchte, kam ihm die Idee eines Chevrolet Sportwagens. Am 2. Juni 1952 gibt der General-Motors-Präsident Harlow Curtice grünes Licht für den Bau eines Prototypen. Bereits im Januar 1953 zeigt sich die Corvette bei der Motorama-Show von General Motors im New Yorker Waldorf-Astoria-Hotel erstmals der Öffentlichkeit. Das Publikum reagiert begeistert, und darum verlässt kein halbes Jahr nach diesem Debüt schon am 30. Juni 1953 das allererste Serienmodell die Fabriktore in Flint/US-Bundesstaat Michigan. Zugleich geht damit die erste Corvette-Generation C1 an den Start - insgesamt wurden über 69.000 Roadster dieser Modellreihe bis zum August des Jahres 1962 produziert. Heckflossen-Erfinder Harley Earl hatte dem offenen Zweisitzer mit der innovativen Kunststoff-Karosserie seine atemberaubend schöne Form gegeben: Wie ein Raubtier zeigt diese Corvette die Chromzähne ihres Kühlergrills. Die Kotflügel spannen sich schwungvoll über die Radhäuser. Einen besonders sportlichen Eindruck vermitteln die unter einem Steinschlagschutzgitter versteckten Scheinwerfer, angedeutete Flossen verleihen dem Heck besondere Eleganz. Die Panorama-Frontscheibe zieht sich seitlich um die beiden Passagiere herum und kommt ohne Dreiecksfenster aus. Der symmetrisch aufgebaute, lackierte Armaturenträger besitzt zwei auffällige Hutzen, das Exemplar auf der Fahrerseite beherbergt ein großes Rundinstrument. Die erste grundlegende optische Überarbeitung findet 1956 statt. Die Heckflossen verschwinden völlig, dafür halten seitliche Einbuchtungen vor den Vorderrädern und die erste Zweifarb-Lackierung in der Modellgeschichte Einzug. Türgriffe außen sind eine weitere Neuerung dieses Jahrgangs. Aus vier Frontscheinwerfern blickt die Corvette erstmals 1958. Vier runde Rückleuchten führt der neue GM-Chefdesigner Bill Mitchell 1961 ein - ein Stilelement, das die nächste Generation ankündigt und dem die Corvette bis heute treu geblieben ist. Nicht nur in formaler Hinsicht fasziniert die erste Corvette-Generation. Auch technisch ist sie ein Meilenstein in der Sportwagen-Geschichte. Als erstes Serienauto überhaupt hat sie eine Karosserie aus Fiberglas. Neben der Gewichtsersparnis sprechen die größere Gestaltungsfreiheit der Designer und die schneller zu fertigenden Produktionswerkzeuge für dieses Material - anders wäre der zügige Serienstart nicht zu realisieren gewesen. Chevrolet-Chefingenieur Ed Cole, neben Harley Earl geistiger Vater der Corvette, erhält im Juli 1953 kompetente Verstärkung: Zora Arkus-Duntov, ein junger, rennsportbegeisterter Ingenieur kommt zu General Motors. Cole und Arkus-Duntov verordnen dem Sportwagen eine Kraftkur: Statt des bisherigen Sechszylinders entscheiden sie sich 1955 für einen Small-Block-V8 mit zunächst 4,3 Litern Hubraum und 195 PS. Mit dem im Jahr darauf überarbeiteten Fahrwerk verträgt die Corvette noch mehr Leistung. 1957 mobilisiert das auf 4,6 Liter vergrößerte Triebwerk dank neuer Benzineinspritzung schon 283 PS. Mit exakt einem PS pro cubicinch Hubraum (umgerechnet 16,4 cm 3) ist damit ein magischer Spitzenwert erreicht.

    Link: Corvette C1

  • Fiat 500

    Ende der 50er Jahre als Viersitzer das kleinste familientaugliche Auto zu einem erschwinglichen Preis. Der Fiat 500 der Jahre 1957 bis 1975 war der Nachfolger des Vorgängers Topolino und wurde Nuova 500 genannt. Er wurde von 1957 bis 1976 in 3 702 078 Exemplaren gebaut. Die Verkaufszahlen der ersten Ausführung des Nuova 500 blieben hinter den Erwartungen zurück, weshalb schon zum Turiner Autosalon im Herbst 1957 ein stärkerer Motor präsentiert wurde, der 11 kW (15 PS) leistete. Der kleine Fiat 500 war jetzt 90 km/h schnell. Im Jahre 1958 kostete der kleinste Fiat (ohne die aufpreispflichtige Heizung) in Deutschland 2.990 DM. Dies entspricht inflationsbereinigt in heutiger Währung 6.700 Euro. 1965 wurde der Typ D durch das F-Modell mit 13 kW (18 PS) abgelöst. An der überarbeiteten Karosserie ist am auffälligsten, dass die Türen beim Typ F vorne angeschlagen waren. Bis dahin hatten die Türen den Spitznamen: Selbstmördertüren. Da sie hinten an de B-Säule angeschlagen waren und sich somit von hinten nach vorne schließen. D.h. wenn diese Türen von hinten angefahren wurden, wurde jeder, der sich zwischen Tür und Auto befand, schmerzhaft eingeklemmt mit nicht unerheblichen gesundheitlichen Schäden.

    Link: Fiat 500

  • Ford Mustang

    Dieses Fahrzeug ist wohl als einer der amerikanischen Klassiker zu bezeichnen. Man kennt ihn aus zahlreichen Filmen der 60er und 70er Jahre. Der mit bis zu 400 PS und 6.9L Hubraum lieferbare Mustang wurde erstmals am 17. April 1964 auf der New Yorker Autoshow vorgestellt. Diese erste Serie des Mustang wurde bis 1973 fast 3.000.000 mal als Hardtop und Cabrio gebaut. Neben dem Cabrio und dem Hardtop Coupé mit einem Stufenheck wurde ab 1965 auch die beliebte Fastback Variante angeboten. Auch die heute begehrten Shelby Mustangs wurden in diesem Jahr vorgestellt. Der Mustang war die Geburt der sogenannten Pony Cars - sportliche Autos, die viel Leistung boten, jedoch für amerikanische Verhältnisse noch kompakt daherkamen. Mit dem Mustang änderte sich auch das Image der Marke nachhaltig.

    Link: Ford Mustang

  • Jaguar E-Type Cabrio

    Auf dem Genfer Salon 1961 wurde die erste Serie des E-Type vorgestellt. Seine sportliche Form war ganz außergewöhnlich für die damalige Zeit. Ebenso wie der Vorgänger, der XK, war der E-Type für einen hochkarätigen Sportwagen sehr günstig und besonders in den USA beliebt. Das Design des E-Type wurde in Anlehnung an den Le Mans Sieger, den D-Type, von Malcom Sayer gezeichnet. Von diesem Auto übernahm der E-Type auch einige technische Detaillösungen wie z.B. die selbsttragende Karosserie in Schalenbauweise, bei dem ein Rohrrahmen den Motor und die Vorderradaufhängungen trägt. Nachdem der Erfolg der ersten Serie verdaut war, wurde 1968 die Serie II präsentiert. Der Jaguar war nun wesentlich komfortabler, die Plexiglasabdeckungen der Scheinwerfer wurden aufgrund der neuen Zulassungsbestimmungen in den USA entfernt.

    Link: Jaguar E-Type Cabrio

  • Mercedes 190 SL

    Der Importeur Max Hoffmann, ein Kaufmann der deutsche Sportwagen in die USA importierte, überzeugte Daimler Benz davon, einen kleinen offenen Sportwagen für den US Markt zu bauen. Das Ergebnis seiner Überzeugungskünste wurde zusammen mit dem 300SL am 6. Februar 1954 auf der "International Motor Sports Show" in New York vorgestellt. 1955 lief die Serienproduktion des optisch mit dem 300SL Flügeltürer verwandten Roadsters an. Die Basis und Technik wurde vom Typ 180 gestellt. Der Motor war eine vollkommene Neuentwicklung, ein 4-Zylinder mit oben liegender Nockenwelle, der dank zweier 2 Register-Fallstromvergaser 105 PS bei 5700 U/min leistete und knapp 1,9 Liter Hubraum vorzuweisen hatte. Mit dem 190SL und dem 300SL schlug Mercedes einen neuen Weg ein. Alle Roadster der Marke sollten ab nun ein eigenständiges Gesicht mit dem Großen Stern tragen. Der Mercedes 190 SL wurde bis 1963 insgesamt ca. 25.000 mal gebaut und ist damit eines der erfolgreichsten deutschen Cabrios dieser Zeit. Besonders bei der Damenwelt galt der Roadster als Traumwagen. Die berühmteste Fahrerin, Rosemarie Nitribitt, fehlt in keiner Biografie des Roadsters. Der Neupreis betrug 16.500 DM. Nicht wenig für eine Zeit, in der Männer im Durchschnitt 1,96 Mark brutto die Stunde verdienten.

    Link: Mercedes 190 SL

  • Mercedes 230 SL

    ... wer in der Welt der Stars und Sternchen, der erfolgreichen Männer und eleganten Gattinnen damals etwas auf sich hielt, der fuhr Mitte der Sechziger diesen formschönen Sportwagen. Die unvergessene Romy Schneider, Paul Hörbiger, aber auch US-Filmstar wie Doris Day und Gary Grant schmückten sich mit der eleganten Karosse. Vorgestellt wurde der 230 SL im Jahr 1963 im März auf dem Genfer Automobilsalon. Die Baureihe W113 war keine komplette Neukonstruktion. Das technische Konzept entspricht weitgehend dem Typ 220 SE (W 111/3), abgestimmt auf die Anforderungen eines Roadsters und in sich verstärkt. Im selben Zug wurde auch der Radstand verkürzt. Die mächtigen Räder sind harmonisch in das Design integriert und vermitteln dem Betrachter in der Kombination mit der restlichen Linienführung Kraft und Dynamik. Wegen des hohen Reihensechszylinders weist die Kühlerhaube eine sogenannte „Kraftbeule“ auf. Die Front wird nach SL Manier von einer breit gezogenen, oben leicht nach vorne geneigten Kühlermaske dominiert, auf der mittig der Stern Platz findet. Auffallend ist bei diesem Modell auch die hintere, zweigeteilte Stoßstange.

    Link: Mercedes 230 SL

  • MG A 1500

    Der beliebteste Sportwagen der fünfziger Jahre überhaupt war der auf der IAA 1955 präsentierte MG A Roadster mit über 100.000 verkauften Einheiten bis 1962. Nicht nur das neue klare Design setzte den Roadster von seinem Vorgänger dem MG TF ab. Fahrwerk und Technik sind komplett verändert worden. Die Basis für den MGA ist der Prototyp EX182, der bei den 24 H von Le Mans zum Einsatz kam. Dem besonders in den USA beliebten Roadster wurde 1956 noch ein Coupé zur Seite gestellt.

    Link: MG A 1500

  • Porsche 356 B Coupe

    Der erste große Auftrag der 1930 von Ferdinand Porsche gegründeten Firma war die Entwicklung des Volkswagen. Er stellte auch die Basis für den späteren ersten Porsche, den 356. Die ersten 356er entstanden noch im Österreichischen Gmünd. 1949 zog die Produktion dann nach Stuttgart um. Am Anfang entstanden die Karosserien des 356er in einer nur knapp 600 qm großen Miethalle. Noch bevor Professor Ferdinand Porsche im Mai 1947 aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wurde, hatte bereits sein Sohn Ferry Porsche mit dem Bau der ersten Prototypen begonnen. Im Juni 1948 ist der Porsche Nr. 1 endlich fahrbereit. Die Aluminiumkarosse ruht auf einem Gitterrohrrahmen und verfügt über einen 40 PS starken Mittelmotor. Der 1.131 ccm große Boxermotor reichte für sportliche Fahrleistungen aus. 1949 wird dann der endgültige Porsche 356 vorgestellt und zum Preis von 12.000 DM angeboten. Größter Unterschied zum Prototyp ist der nun direkt im Heck des Fahrzeuges platzierte Boxermotor. Auch die Karosserie ist nicht mehr so flach und langgestreckt. Die Motorenpalette für Cabrio und Coupe reicht vom anfangs angebotenen 1.300er über den 1.500er bis hin zum 70 PS starken 1.500 S. Von dieser ersten Serie des 356er werden bis 1955 über 7.600 Stück gebaut. Im Herbst 1955 wird der 356 A vorgestellt, der in vielen unterschiedlichen Varianten angeboten wird. Unter anderem als Speedster mit verkürztem Windschutzscheibenrahmen und Convertibel D. Der 356 A wurde von 1955 bis 1959 insgesamt über 20.000 mal gebaut. Der von 1955 bis 1958 angebotene Speedster kostete damals 11.900 DM. Die Gesamtproduktionszahl des 356 A Speedster belief sich auf exakt 2.347 Stk. Ab 1957 war für alle offenen Modelle auch ein Hardtop lieferbar. 1960 erschien der 356 B mit leichten Veränderungen an Karosserie und Technik. Scheinwerfer und Stoßstange rückten etwas höher und zusätzliche Luftschlitze wurden zur Kühlung angebracht. Es werden etwa 30.000 Autos des Typ 356 B hergestellt.

    Link: Porsche 356 B Coupe

  • Porsche 550 Spyder

    Der Porsche 550 bzw. 1500 RS ist ein Sportwagen der Dr.-Ing. h. c. F. Porsche KG, weiterentwickelt aus dem Porsche 356. Als unmittelbarer Vorläufer dieses Wagens gilt der sogenannte Glöckler-Porsche 1500, ein Eigenbau des Frankfurter VW-Händlers Walter Glöckler bzw. dessen Betriebsleiters Hermann Ramelow, der 1950 zwei Modelle mit Mittelmotor konstruierte und 1951/52 auf der Grundlage des Porsche 356 einen Roadster mit 1,5-Liter-Heckmotor (86 PS) baute. 1953 erschienen die ersten Porsche 550 (Typbezeichnung abgeleitet von der Konstruktionsnummer, wird gelegentlich auch auf das Eigengewicht des Wagens (ca. 550 kg ohne Treibstoff) zurückgeführt), die zunächst sowohl als geschlossene wie auch als offene Version bzw. Spyder hergestellt wurden. Der Typ 550 hatte den als „Fuhrmann-Motor“ bekannten luftgekühlten 4-Zylinder-Boxermotor mit vier Nockenwellen, die von Königswellen angetrieben wurden. In der ersten Version leistete dieser 1,5-Liter-Motor ca.110 PS. Obwohl als Rennwagen konstruiert, war er auch für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Insgesamt wurden von 1953 – 1957 118 Exemplare produziert und zum Stückpreis von ca. 24.600 DM verkauft. Der berühmteste Fahrer war James Dean. Dieser lackierte auf die Fronthaube die Nummer 130, auf das Heck seinen Spitznamen „Little Bastard“ und bestritt mit ihm diverse Rennen. Auf einer Probefahrt verunglückte der Filmstar jedoch tödlich. Fortan hieß der 550 Spyder im Volksmund „James Dean Porsche“. Heute sind echte Porsche 550 Spyder sehr selten auf dem Markt und sündhaft teuer. Die Preise liegen im einstelligen Millionen Bereich. Damit der „James Dean Porsche“ für viele Fans kein ewiger Traum bleibt, wurden schon vor über 30 Jahren diverse Replicamodelle ins Leben gerufen. Diese kommen dem Original im Äußerlichen erstaunlich nahe und bieten jede Menge pures Spyder-Vergnügen.

    Link: Porsche 550 Spyder

  • Porsche 911 Targa

    Neben dem 356er kommt 1963 das neue Modell, der Porsche 911 auf den Markt. Durch seinen 6 Zylindermotor eröffnen sich für Porsche neue Leistungsdimensionen. Die Motoren wurden immer stärker, immer mehr Motorsporterfolge führten schließlich dazu, dass in Weissach ein neues Entwicklungszentrum auf insgesamt 38 Hektar errichtet wird. Der erste Serien 911er wurde 1963 produziert, der Targa kam erst 1966 dazu. Es war das erste Cabrio mit einem Überrollbügel, der aus Sicherheitsgründen verbaut wurde. Die ersten Targas hatten auch hinten eine zusammenrollbare Persenning, die später der Glaskuppel weichen musste. Die ersten Modelle der A-Serie sind an einem kürzeren Radstand von nur 2.21 Meter zu erkennen und wurden mit dem 2.0 Liter 6 Zylinder Boxermotor ausgeliefert. 1968 kam die B-Serie mit 5,7 cm längerem Radstand und verlängerter Hinterachse. Kleinere Änderungen flossen nun jedes Jahr in die Produktion ein, meistens wurde der Hubraum vergrößert. Die D-Serie von 1970 hatte bereits 2.2 Liter Hubraum und 180 PS die eine Höchstgeschwindigkeit von 225 Km/h erlaubten. Der Preis für dieses Modell lag bei ca. 27.000 DM.

    Link: Porsche 911 Targa

  • VW Käfer Cabrio

    Ferdinand Porsche ist der Vater des VW Käfer. Mit der Unterstützung von Hitler begann er 1934 mit der Entwicklung des Käfer. Es wurden jedoch nur wenige Fahrzeuge für zivile Zwecke produziert da die Ressorcen für den Kübelwagen genutzt wurden. Der Siegeszug des VW Käfer begann dann eigentlich auch erst 1945. Schon unter den ersten Versuchswagen des VW Käfers befanden sich offene Versionen, aber erst im Sommer 1949 fing bei Karmann die Serienfertigung eines Cabrios an. Der Typ 15, ein viersitziges Cabrio das in Ausstattung und Technik identisch mit der Export Limosine des Käfers war. Zwischen 1949 und 1980 liefen insgesamt 331 847 vom Band. Ab 1965 gab es ein Kunststoffverdeck, 1967 wurden die Scheinwerfer senkrecht gestellt und 1971 ist das Verdeck geändert worden, sodas im geöffnetem Zustand der mit einer Persenning abgedeckte Verdeckhuckel ein wenig flacher war. Eine besondere Stellung nimmt das zwischen 1949 und 1953 produzierte Hebmüller Cabrio ein. Die zweifarbig lackierten Modelle hatten neben einer gehobenen Ausstattung eine veränderte Karosserie mit einem besonders elegantem Heck.

    Link: VW Käfer Cabrio

  • VW Karmann Ghia Cabrio

    Seinen Ruf als Sekretärinnen-Sportwagen hat der Karmann längst abgelegt. Bei dem rundlichen Zweitürer kann man sich eines hohen Akzeptanzgrades sicher sein. Die solide Käfer-Technik macht den Karmann zu einem äußerst zuverlässigem Zeitgenossen, dem auch regelmäßige Einsätze nicht zu schaffen machen. Der Volkswagen Karmann-Ghia wurde von 1955 bis 1974 fast unverändert gebaut. Diesen Erfolg eines fast 20 Jahre lang unveränderten Designs können nur wenige Automodelle dieser Klasse für sich verbuchen.

    Link: VW Karmann Ghia Cabrio

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